Posts mit dem Label iPad werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label iPad werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 21. Dezember 2013

PowerPoint Präsentationen in HTML5 umwandeln

Wozu soll das gut sein?

Als Lehrender möchte man gelegentlich seine Präsentationen so aufbereiten, dass Sie auf mobilen Geräten angezeigt werden können. Man kann den Bildschirm beispielsweise abfotografieren (also einen Screenshot machen) und diese Bilder manuell in Webseiten einbinden. Ein Vorgehen, was bei einer umfangreichen Präsentation sehr lange dauert und viel Handarbeit erfordert. Man könnte es beispielsweise auch mit Flash machen, hierfür gibt es ein gutes, kostenloses Plugins für PowerPoint. Flash ist aber nicht auf allen mobilen Plattformen verfügbar. Zudem muss der Flasplayer auf den Systemen, die die Präsentation abspielen sollen, installiert sein. Abhilfe kann hier der HTML5-Standard schaffen. Alle modernen Browser unterstützen mittlerweile HTML5. Ich zeige in diesem Betrag, wie man sehr komfortabel, ebenfalls durch ein kostenlosen PowerPoint Plugin, HTML5 Folien erstellt. Diese kann man auf allen modernen, mobilen Systemen und natürlich in jedem modernen Browser abspielen.


Welche Software ist nötig?

Grundsätzlich ist nur ein Windows-System mit Microsoft Office bzw. PowerPoint ab Version 2007 notwendig. Es wird zusätzlich lediglich das Slidego PowerPoint Converter plug-in benötigt. Wenn Sie mp4 -Videos in die Präsentation einbetten wollen, benötigen Sie zusätzlich noch QuickTime von Apple (ebenfalls kostenlos).


Wie bekommt man die Slides in das HTML5 Format?

Das ist ganz einfach. Zunächst braucht man natürlich PowerPoint Folien, die in das HTML5 Format gebracht werden sollen. Der folgende Screenshot ist fast selbsterklärend:

Screenshot SlideGo

  1. In der Menüleiste SlideGo wählen.
  2. Auf den Knopf "Convert Only" drücken.
  3. Auf den Knopf "Convert drücken".
    Hinweis: Wenn Sie den Exportpfad anpassen wollen einfach vorher einen anderen Ordner wählen. Als Standard ist das Dokumentenverzeichnis des angemeldeten Benutzers eingestellt.

Nach dem Export erschein noch eine kurze Meldung, dass der Export erfolgreich war. Man braucht übrigens keine Angst haben, dass der gewählte Ordner mit hunderten Dateien zugemüllt wird. Es wird automatisch ein Unterordner angelegt, der so heißt wie der Präsentationstitel.

Screenshot Windows Explorer

Der Unterordner beinhaltet einen Ordner mit den einzelnen Elementen der Folien, die beiden HTML Dateien sind eigentlich selbsterklärend: fullscreen_view.html startet den Browser im Vollbildmodus, iframe_view.html stellt die Datei in einem Frame dar. Man Kann auch direkt in den html-Ordner abtauchen und die Datei index.html nutzen. Meine kleine HTML5-Testpräsentation habe ich unten eingebettet. Zum gucken auf dem Tablet einfach wischen, beim Browser auf dem PC oder Mac mit den Pfeiltasten oder Linksklick navigieren.



Fazit

SlideGo ist kostenfrei und sehr einfach in der Anwendung. Es unterstützt die Erstellung von Lehrinhalten und die Ergebnisse sind plattformunabhängig nutzbar. Eigentlich gibt es nichts dagegen einzuwenden, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Mit dem kleinen Zusatztool können neben Lehrern und Ausbildern sicherlich auch Azubis oder Schüler was damit anfangen.


Verbesserungspotenzial?

Gibt es, auch wenn das Plugin kostenlos ist, möchte ich das an dieser Stelle anbringen. Wirklich ungünstig ist, dass es so gut wie keine Einstellungsmöglichkeiten beim Export gibt. Man kann entweder alle Folien oder nur selektierte Folien exportieren. Alternativ kann man jeder Folie eine eigene HTML Datei zuordnen (für statische Websites). Sonst gibt es nichts einzustellen. Hier würde ich mir beispielsweise wünschen, eine Größe für das Ausgabeformat festzulegen, die Bildqualität einzustellen oder ähnliches. Mir ist bewusst, dass manche Nutzer dies wohl als stärke interpretieren, denn man muss sich dadurch auch um nichts kümmern. Trotzdem bekommt man qualitativ sehr gute Ergebnisse in HTML5 zu sehen. Lediglich das Video in der Musterpräsentation lässt sich in manchen Browsern nur einmal abspielen. Auf dem iPad klappt es aber hervorragend.

Weitere Aussichten

Die erzeugten Dateien kann man auch prima in Moodle integrieren (nicht als SCORM-Paket!). Wie das geht zeige ich in meinem nächsten Beitrag.

Wie immer gilt: Kommentare gewünscht!

Montag, 4. März 2013

Top-Apps: OmniGraffle

Top-Apps im Ausbildungs- oder Arbeitsalltag

OmniGraffle ist mittlerweile zu einer meiner meist genutzten Apps geworden. Viele Grafikprogramme sind erstmal komplizert und schwierig zu bedienen. Das trifft auf OmniGraffle nicht zu. Die Bedienung per Finger ist wirklch sehr gut gelungen. Selbst hochwertige und komplexe Grafiken lassen sich einfach erstellen. Alleine die Zeit, die das Programm mir bei der Erstellung der Visualisierung für meine BA-Thesis gespart hat, war das Geld allemal wert.
Die Grafiken lassen sich in verschiedenen Formaten (PDF, PNG) exportieren und so gut und plattformunabhängig weiterverarbeiten. Ich schreibe meine Arbeiten mit LaTeX. Das kommt mit beiden Formaten sehr gut zurecht. Auch Word oder Powerpoint kann man mit PNG-Dateien füttern.
Erweiterungen: Auch ganz einfach. Man kann aus dem Internet frei erhältlich "Stencils" nachladen. Diese stellen Formen bzw. Formatvorlagen für alle möglichen denkbaren Anwendungen dar. So lassen sich Flowcharts, EPK und viele andere Dinge zügig erstellen. Das ist ein Pluspunkt gegenüber allen anderen Grafikprogrammen die ich für den iPad ausprobiert habe. Neben dem Screenshot habe ich auch eine fertige, von mir erstellte Datei für einen grundlegenden Überblick über die Entstehung von Projekten beigefügt. Dafür habe ich ca. 20 Minuten gebraucht. Für mich als eher künstlerisch nicht so begabten Menschen und absoluten Grafik-Neuling eine super Zeit. Sowas habe ich auch mit anderen Programmen auf dem PC versucht. Dort habe ich das nicht hinbekommen.
Andere Plattformen: Es gibt OmniGraffle auch in einer Version für den Mac. An den PC hat man in der Entwicklerschmiede bisher noch nicht gedacht. Ich würde es jedenfalls kaufen und mit mir auch in Großteil der anderen iPad & PC-Anwender. Da bin ich mir sicher.

Fazit: Kaufempfehlung für alle die einfach aber trotzdem hochwertige Grafiken mit dem iPad erstellen möchten, damit diese kreativ in Präsentationen, Scripten oder Arbeiten verwendet werden können. Die Bedienung ist sehr einfach und es erfolgt eine beständige Weiterentwicklung der App. Einziger Nachteil ist der unverhältnismäßig hohe Preis. Statt 40 € fände ich 20-30 € eher angemessen. Daher nur acht von zehn möglichen Punkten.

Samstag, 12. Januar 2013

Kurztipp: Mehrsprachig diktieren mit iOS Geräten

Diktieren mit iOS Geräten
Apples iOS läuft auf mobilen Geräten wie iPhone, iPad, iPod und dem AppleTV. Mittlerweile haben einige dieser Geräte mit Siri ein Interface zur Sprachsteuerung bekommen. Außerdem unterstützen diese Geräte eine webbasierte Diktierfunktion.

Funktionsweise
Die Sprache wird über das eingebaute Mikrofon aufgenommen und komprimiert an einen Apple-Server geschickt. Dieser transkribiert die Audiodaten und gibt sie als Text zurück. Die Diktierfunktion liefert sehr brauchbare Ergebnisse und benötigt üblicherweise keine Anlernphase. Es wird normalerweise in der Standardsprache des Systems diktiert. Dies ist sehr störend, wenn man gelegentlich (oder auch öfters) Texte in verschiedenen Sprachen diktieren möchte.
Der Trick
Die Sprachauswahl der Diktiertfunktion funktioniert über die Auswahl der Tastatur. In iOS kann man mehrere Tastaturen auswählen und jeweils bei Bedarf in allen Applikationen mit Texteingabe anzeigen lassen.



Die Vorbereitung
Zunächst muss man die Tastaturen der gewünschten Diktiersprache aktivieren. Dies ist sehr einfach in den Einstellungen machbar. Der Pfad unter iOS 6 ist folgender:

Einstellungen --> Allgemein --> Tastatur --> Tastaturen --> Tastatur hinzufügen

Die Nutzung
Wenn man dies gemacht hat, kann man eine App öffnen, in der man Text eingeben kann. Drückt man nun auf den Globus neben dem Mikrofon, kann man die Tastatur wählen und legt somit auch die Sprache der Diktierfunktion fest. Beim ersten Tastaturwechsel kommt ein Hinweis, wie man mit der Funktion umgehen kann. 
  • Kurz auf den Globus tippen --> Wechseln zur nächsten Tastatur
  • Lang auf den Globus tippen --> Anzeige der Auswahl wie im Screenshot
Man ist nicht auf zwei Tastaturen festgelegt, im Prinzip kann man in allen Sprachen diktieren, für die diese Funktion verfügbar ist. Weitere Informationen gibt es bei Apple in der Siri-FAQ:  http://www.apple.com/de/ios/siri/siri-faq/
Es gibt sogar noch ein nützliches Nebenprodukt:  Durch den Tastaturwechsel wird auch die Rechtschreibprüfung auf die korrekte Eingabesprache gesetzt. Die Rechtschreibprüfung funktioniert dann auch.

Getestet habe ich diese Funktion mit dem iPad 4. Generation und dem iPhone 4S.

Viel Spass beim diktieren in einer anderen Sprache!

Disclaimer: Alle im Text genannten Marken und Produktnamen gehören Apple. Der Artikel dient lediglich der Information zum Thema Diktierfunktion.

Sonntag, 15. April 2012

Kurztipp: Blogsy und Evernote

Blogsy kann auch Evernote

Blogsy ist eigentlich ein Tool, mit dem man Blogeinträge für viele unterschiedliche Bloganbieter (Wordpress, Blogger,...) verfassen kann. Diesen Blogeintrag bearbeite ich übrigens mit Blogsy auf meinem iPad. Aber Blogsy hat jetzt auch die Möglichkeit, Blogeinträge per Email zu versenden. So kann man auch in Blogs posten die eigentlich nicht von Blogsy unterstützt werden, sofern sie eine solche Email-Schnittstelle haben.

Mir kam dann die Idee, das ganze mit Evernote auszuprobieren. Evernote nutze ich für Notizen, aber auch um Unterrichtsinhalte mit den Teinehmern an Seminaren zu teilen. Evernote hat eine Emailschnittstelle. Ich kann also sehr einfach Inhalte mit dem WYSIWYG-Editor von Blogsy bearbeiten und per Email an Evernote senden. So kann ich neben meinem Blog auch Evernote Notizen ansprechend gestalten, was für meinen Zweck ideal geeignet ist.

Das geht übrigens ganz einfach: Text schreiben und mit den Multimediainhalten erweitern, auf den Button mit dem Briefumschlag drücken (gelber Pfeil im Screenshot) und die Evernote Emailadresse eintragen (nutzername-Secretwords@m.evernote.com). Das war's. Es öffnet sich der Standard-Mailclient. So kann man alle Mailadressen nutzen, die im iPad konfiguriert sind.


Leider werden Schlagworte nicht übermittelt, sodass sie in Evernote erneut eingegeben werden müssen. Ich werde an die Entwickler von Blogsy schreiben, vielleicht sieht man eine Möglichkeit die API von Evernote in Zukunft zu unterstützen. In Evernote sieht das ganze dann aus, wie im unteren Screenshot. Links, Bilder etc. werden also problemlos übernommen. Für mich eine ganz klare Arbeitserleichterung.

Übrigens: Grundsätzlich könnte man Blogsy natürlich auch als Email-WYSIWYG-Editor nutzen, um Mails mit Fotos, Videos, etc. zu versenden.

 

 

Sonntag, 26. Februar 2012

Top-Apps: Explain Everything

Top-Apps im Ausbildungs oder ArbeitsalltagHiermit starte ich eine Reihe von Posts, die sich mit Apps beschäftigen, die ich selbst gerne einsetze. Es gibt eine Vielzahl der unterschiedlichsten Apps für das iPad, die zu empfehlen sind. Manche sind kostenfrei, andere Kosten zwischen ein paar Cent und einigen Euro. Für mich ist es OK, auch mal etwas für eine App zu bezahlen, auch wenn ich sie nur ausprobiere. Die von mir empfohlenen Apps beziehen sich grundsätzlich nur auf selbst ausprobierter und genutzter Software. Fragen, Feedback oder weitere Einsatzmöglichkeiten sind erwünscht.Explain Everything ist eine meiner Lieblings-Apps. In Verbindung mit dem HDMI oder VGA Adapter von Apple kann man mit ihr wundervoll Präsentationen mit dem iPad halten. Man hat einen virtuellen Lasepointer zur Verfügung, kann in die Folien reinzeichnen, neue Seiten einfügen, Hervorhebungen machen und viele, viele Dinge mehr.Hat man gerade kein Live-Publikum, kann man die Folien auch mit Text besprechen und die gesamte Präsentation als mp4 Video bereitstellen. Inklusiver aller Anmerkungen und Interaktivitäten die man selbst während des sprechens mit den Fingern gemacht hat. Ich habe einfach mal ein kleines Video von einer Bemerkung zu einer Google-Maps-Route gemacht. Das Video kann man hier ansehen oder herunterladen (ca. 6 MB, funktioniert auch auf dem iPad). Der einzige Nachteil: Bei längeren Präsentationen dauert der Codierungsprozess zum mp4-Video recht lange.

Wenn ich Personalmarketingmaßnahmen mache, also z.B. in Schulen unsere Ausbildungsgänge vorstelle, lasse ich mir immer die Emailadressen geben und schicke anschließend die durchgeführte und annotierte Präsentation als PDF an die Teilnehmer. So bleibt mehr hängen und für die Schüler ist der Inhalt auch noch mal zum Nachlesen verfügbar. Nebenbei haben die Schüler meine Kontaktdaten bei auftretenden Fragen oder falls sie sich bewerben wollen. Das finden die Lehrer immer ganz toll und bei den Schülern kommt das auch gut an.

Folie meines Bewerbungstrainings in der Oberfläche von Explain Everything

Genauso verfahre ich bei Unterrichten im Betrieb oder bei anderen Trainingseinheiten. Dadurch, dass man immer Folien einfügen kann, hat man am Ende der Stunde eine Knowledge Base für die Teilnehmer generiert. Ein echter mehrwert gegenüber dem klassischen Präsentieren mit PowerPoint.

Explain Everything kann auch als interaktives Whiteboard mit mehreren Seiten genutzt werden. Man muss nämlich keine Datei öffnen, sondern kann mit einem leeren Dokument starten.

Verarbeitet werden PDF, PPT, und KEY Dateien (wobei PDF am besten funktioniert). Explain Everything lässt sich an Evernote, DropBox, YouTube, Twitter und Facebook linken. So kann man seine Inhalte gut publizieren. Selbstverständlich geht auch der Versand per Mail, wobei umfangreiche Videos eher einen Cloud-Service oder den Export via iTunes nahelegen.

Seit der letzten Version ist auch ein Webbrowser integriert, sodass die Nutzung von browserbasierter Software interaktiv aufgenommen werden kann. Es bieten sich eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten an. Leider gelten auch hier die iOS-Einschränkungen hinsichtlich Flash. Sicherlich ist beim Browser auch noch Optimierungsbedarf gegeben, aber bei nicht allzu komplexen Seiten funktioniert diese Lösung zuverlässig.



Fazit: Unbedingte Kaufempfehlung für alle die lehren, lernen und kreativ mit Präsentationen umgehen. Bei dieser App lohnt sich der Kauf im AppStore wirklich (Preis: 2,39€ im deutschen AppStore), die Bedienung ist darüber hinaus sehr einfach und es erfolgt eine beständige Weiterentwicklung der App. Neun von zehn möglichen Punkten.

Sonntag, 1. Januar 2012

Screenshots in der Ausbildung

Was sind Screenshots?

Screenshot von Google Maps mit Anmerkungen






Screenshots sind Kopien von ganzen Bildschirmen oder Teilbereichen eines Bildschirmes. Häufig möchte man Screenshots für Ausbildungszwecke machen. Screenshots eigenen sich zur Visualisierung im Softwarebereich. Zum Beispiel zur Erstellung von Schulungsunterlagen oder Dokumentationen. Natürlich spielen sie auch zur Darstellung von bestimmten Abfolgen innerhalb einer Software oder bei Anwendungen im Netz eine Rolle. Außerdem können auf Screenshots Hervorhebungen gemacht werden. Dies erleichtert z.B. die Orientierung. Das Beispielbild zeigt einen mit Skitch auf dem iPad 2 erstellten Screenshot von Google Maps mit Anmerkungen.

Passende Software

Ein gutes und freies Tool um dies unter Windows zu machen ist Greenshot. Greenshot bietet die schnelle Erstellung von Screenshots des kompletten Desktops, von einzelnen Fenstern oder von frei wählbaren Teilen. Dabei ist wesentliche Vereinfachung gegenüber anderen Programmen zur Screenshoterstellung, dass das Hinzufügen von Kommentaren, die Hervorhebung von Bereichen des Bildes oder die Unkenntlichmachung von Bildausschnitten sehr einfach möglich ist. Ein Export des Screenshots in eine Datei (z.B. PNG) ist ebenso möglich, wie das Kopieren in die Zwischenablage. Auch an einen Drucker oder als E-Mail-Anhang kann die Datei gesendet werden. Greenshot ist Open-Source-Software und kostenlos auch im kommerziellen Umfeld einsetzbar. Eine Installation ist möglich, aber nicht unbedingt erforderlich. Das Programm funktioniert auch prima portabel auf einem USB-Stick.

Annotiertes Bild Quelle: VBG
Auf dem iPhone, iPad oder auf Android empfiehlt sich Skitch, welches kostenlos in den jeweiligen App Stores verfügbar ist. Es kann allerdings nur den gesamten Bildschirm sichern. Es bietet aber die Möglichkeit den Screenshot zuzuschneiden. Skitch ist einfach in Evernote zu integrieren und bietet zudem den Export als JPG und Email.

Sowohl die Lösung für den PC, als auch die Lösung für die Mobilplattformen bieten die Möglichkeit Bilder zu laden und diese zu annotieren. Auch das ist nützlich und gut zu Ausbildungszwecken einzusetzen, wie das Beispiel zeigt.

Unter Linux empfiehlt sich die Software Shutter. Sie ist ebenfalls Open-Source-Software und bietet einen ähnlichen Umfang wie Greenshot. Sie ist für fast alle Linuxdistributionen verfügbar und oft bereits in deren Paketquellen integriert. Unter Ubuntu und Debian reicht die Eingabe von sudo apt-get install shutter in einem Terminal, um die Software zu installieren.